In jeder Organisation gibt es einen Menschen, der Bescheid wei√ü. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren.                                                                           
Cyril N. Parkinson (englischer Soziologe und Schriftsteller, 1909 - 1993)

01.10.2012

MEIN Aufsteller (MEIN öffentlicher Rundgangs-Beginn-Punkt) hat nichts zu tun
- mit irgendwelchen Vereinsmeiern (die "denken", dass sie in diesem Lande immer noch die größten ... sind),
- mit von der Stadt, dem Land oder sonst wem gesponserten, gef√∂rderten, mit F√∂rdergeldern und sonstigen Geldern best√ľckten Leuten (denen Zucker in den Hintern geblasen wird ...),
- mit Abzockern, Schmarotzern,
- mit so genannten "st√§dtischen Unternehmen" (es ist im Tourismusbereich in Dresden ALLES PRIVAT und diese Unternehmen sind in Dresden angemeldet ... oder ... nicht angemeldet ... und damit alle mehr oder weniger "st√§dtisch";   und so verh√§lt es sich auch mit den von der Stadt oder dem Land Sachsen eingesetzten, beauftragten Leuten, ..., ausgeschriebenen Stellen, ...),
- mit irgendwelchen Deppen, die sich ob meines Aufstellers legitimieren wollen, sich damit schm√ľcken, diesen nutzen und benutzen wollen, ...

04.01.2012

Acht STERNE

Restaurants können maximal 3 Sterne haben,
Hotels 5 Sterne und
guides 8 Sterne ...
Und die habe ich
... im Titelland Deutschland (KANT).

Es gilt jedoch, sich nicht nur Gedanken zu machen √ľber:
- Die Dinge sind dieselben, die Titel gibt das Gl√ľck (GOETHE).
- Der Unterschied zwischen Kultur und Unterhaltung ist eine absurde Trennung, die nur in Deutschland gemacht wird (SCHAAF).
- Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den nat√ľrlichen Verstand (SCHOPENHAUER).

Ich habe u.a. z.B. auch die höchste Zertifizierung nach den Richtlinien des BVGD, wo ich Mitglied WAR:
- In jeder Organisation gibt es einen Menschen, der Bescheid weiß. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren (PARKINSON).
- In Deutschland reicht es, etwas Gutes zu wollen, um als Querulant bezeichnet zu werden (VOGT).
- Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in Formen des Rechts begeht (PLATO).
Wie heißt es aber so schön:
-- Abgerechnet wird zum Schluss ...
-- Das dicke Ende kommt noch ...

 

28.04.2011

ANMAßUNGEN in DD, in KK, ...
So z.B., u.a. gehen die "OBEN ANGEBUNDENEN" mit qualifizierten Leuten um, denen erstere nicht das Wasser reichen können:
1. Im so genannten Berufsverband Dresdner G√§stef√ľhrer (Mitglied im BVGD) ein "oben H√§ngender":
"... ICH BOOTE SIE AUS ..." - per Telefon die Nachricht.
Da aber zufällig gerade Text mittels eines Diktiergerätes aufgenommen wurde, wurde diese Bedrohung, ... notgedrungen mit aufgezeichnet ...
2. Ein im KK-Clan (Katholischem Kirchen-Clan) wom√∂glich noch h√∂her H√§ngender und auch im so genannten Berufsverband "logischerweise" Verankerter kam schriftlich per Mail in G√ľllesprache zur "Sache":
"
... Ich mache Sie so fertig, dass Sie nie wieder aufstehen werden.
Wer mir Konkurrenz zu meinen F√ľhrungen in Dresden macht, auch noch als Ketzer sonntags, hat sich die Konsequenzen selbst zuzuschreiben. Bei mir haben schon ganz andere um Gnade gewinselt, und es wird Ihnen nichts n√ľtzen ... "
Da regt sich einer √ľber Konkurrenz auf, was so herum eh nicht stimmt, also noch total verdreht wurde (1.) und zudem selbst nicht nur Konkurrenz sondern UNLAUTEREN WETTBEWERB UND SO WEITER FIESEST BETREIBT (2.) ... Und so geht das in dieser Stadt weiter Richtung Korruption ...
Sind die so dreist oder/ und so dumm? Sicher in DD (dreist und doof) beides ...
Zudem KKK: der eine DDR-Kommunist und der andere KK (s.o.).

... und im Wonnemonat Mai geht es weiter ...
mit DER (UN)Sprache eines professionellen DRESDNER Katholiken, der im öffentlich-rechtlichen Sender
MDR "predigt", palavert, heuchelt, ... und das SONNTAGS!
Am 05.05.2011 höre ich doch aus Versehen (weil ich Nachrichten hören wollte) sein Gefasel und dazu von "ORIENTIERUNG" , die er offensichtlich selbst verloren hat ...

ARCHIV

2002-08-22 | PRESSEMITTEILUNG
BEWAHREN SIE UNS VOR DER KATASTROPHE NACH DER KATASTROPHE
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Touristen stornieren momentan (bis Dezember!!!) ihre Reisen nach Dresden.
ABER: die Stadt ist nicht unbegeh- bzw. unbefahrbar geworden.
Mit einer Fl√§che von 328 km¬≤ liegt Dresden von der Fl√§che her an vierter Stelle in Deutschland (nach Berlin, Hamburg und K√∂ln). Mit einer Einwohnerzahl von etwa einer halben Million steht Dresden an 15. Stelle. Die paar Zahlenspielereien allein zeigen, dass Dresden weitr√§umig und gro√üfl√§chig angelegt ist. Das Wasser sinkt st√ľndlich und die Aufr√§umungsarbeiten gehen z√ľgig voran. Bereits ge√∂ffnet hat das Albertinum .
Als erfahrener G√§stef√ľhrer wei√ü man, welche Gebiete zu meiden sind und man wei√ü auch, dass Dresden nicht nur das ‚Äěhistorische Pflichtgebiet“ (oder wenn man lieber ‚Äěklassisches Touristenprogramm“ sagen will) zu bieten hat, obwohl man heute schon wieder auf historischen Pfaden wie der ‚ÄěBr√ľhlschen Terrasse“ wandeln konnte, ohne den Katastrophenschutz zu st√∂ren – selbstredend. Einem Katastrophentourismus stehen wir auch ablehnend gegen√ľber!
Wie w√§re es aber auch einmal wieder oder √ľberhaupt mit Moritzburg, der Lausitz,...
Dankesch√∂n f√ľr Ihre Aufmerksamkeit –
                                                                Sigrid Markstein

2002-09-23  |  Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

noch einmal m√∂chten wir uns recht herzlich f√ľr die Anteilnahme bedanken. Wie Sie aus beiliegender Pressemitteilung entnehmen k√∂nnen, setzte schon w√§hrend der Flut eine Stornierungswelle bis Ende des Jahres ein. Wir haben sofort reagiert und z.B. beiliegende Pressemitteilung an Reuters, dpa, ddp, dpp und etwa 30 gro√üe deutsche Zeitungen geschickt, da f√ľr uns frei- und hauptberuflichen Fremdenf√ľhrer die Arbeit existentiell ist. Bislang leider ohne nennenswerten Erfolg. Vielleicht kann man BVGD – zentral in den Medien auf die Situation aufmerksam machen? Momentan sind aus Flutgr√ľnden nur noch die Gem√§ldegalerie ‚ÄěAlte Meister“ und die Semperoper geschlossen. D.h., F√ľhrungen in der Oper gibt es t√§glich 11 bis 15 Uhr halbst√ľndlich ; ‚Äěnur“ Auff√ľhrungen noch nicht. ABER: sowohl der Zeitpunkt des Beginns der Auff√ľhrungen als auch der √Ėffnung der AM wird am 09.11.02 sein. Vorher wird noch ein ganz anderes highlight in DD stattfinden: nach dreij√§hriger Sanierungspause wird am 08.10.02 die Porzellansammlung wieder √∂ffnen. Helfen Sie uns, den Tourismus nach Sachsen wieder anzukurbeln. Sie wollten von uns ein paar Zahlenangaben.

Den gr√∂√üten Schaden richtet der momentane ‚ÄěNichttourismus“ an. Die Stornierungswelle brachte im Schnitt Honorarverluste von etwa 4500 ‚ā¨/Person. Um den Tourismus wieder anzukurbeln, sind wir dabei, neue Werbematerialien zu erstellen. Die √∂ffentlichen Rundg√§nge z.B. gedachten wir nur bis Ende September durchzuf√ľhren. Wir haben aber umgehend eine Stellplatzverl√§ngerung vorgesehen und sind auch dabei, die bestehenden Vertr√§ge √ľber die Zeit hinaus, ganzj√§hrig durchg√§ngig zu gestalten. Im gleichen Ma√üe sind wir dabei, den Bus- (Gruppen-) Tourismus in Gang zu setzen.

Kosten f√ľr Ma√ünahmen zur Ankurbelung des Tourismus nach der Flut und √ľber das Saisonende hinaus, werden sich durchschnittlich auf etwa 600 ‚ā¨/Person belaufen. Als direkten Dienst-Flut-Verlust haben wir einen im Zwinger abgestellten Aluminium- Aufsteller mit einer Werbefl√§che von etwa 0,5 m¬≤ zu verzeichnen. Privat hatten wir gl√ľcklicherweise kein Wasser in den Wohnungen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen aus Dresden -

2002-08-21   |   DIE KATASTROPHE NACH DER KATASTROPHE

Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben m√∂chte ich mich bei F√ľrstenwaldener G√§sten und v.a. bei dem Busunternehmen FRIEBEL-REISEN aus Beerfelde f√ľr ihr heutiges Kommen nach Dresden bedanken.

Die Touristen stornieren momentan ihre Reisen nach Dresden – ABER: die Stadt ist nicht unbegeh- bzw. unbefahrbar. Mit einer Fl√§che von 328 km¬≤ liegt Dresden von der Fl√§che her an vierter Stelle von Deutschland  (nach Berlin, Hamburg und K√∂ln). Mit etwa einer halben Million Einwohner von der Einwohnerzahl an 15. Stelle und die paar Zahlenspielereien allein zeigen, dass Dresden weitr√§umig und gro√üfl√§chig angelegt ist. Das Wasser sinkt st√ľndlich und meine heutigen G√§ste konnten kaum glauben, wie hoch das Wasser war. Die Aufr√§umungsarbeiten gehen z√ľgig voran..

Auch die Museen versuchen ganz intensiv, die Touristen anzuziehen. Zum Beispiel durften wir heute kostenlos das ‚ÄěGr√ľne Gew√∂lbe“ aufsuchen und man zeigte sogar Dinge aus den Depots. Die Aufr√§umungsarbeiten werden unter den Augen der G√§ste durchgef√ľhrt. Selbstredend halten wir die G√§ste von den gesperrten Gebieten fern. Einem Katastrophentourismus stehen wir auch ablehnend gegen√ľber.

Als erfahrenes Busunternehmen hat sich die Familie Friebel ausf√ľhrlich bei mir √ľber die Lage in Dresden informiert und angefragt, wie man hier am besten helfen k√∂nne. ‚ÄěIndem man uns Touristen schicke und damit hilft, in das normale Leben zur√ľckzufinden“ – war meine Antwort. Als erfahrener G√§stef√ľhrer wei√ü man, welche Gebiete zu meiden sind und man wei√ü auch, dass Dresden nicht nur das ‚Äěhistorische Pflichtgebiet“ (oder wenn man lieber ‚Äěklassisches Touristenprogramm“ sagen will) zu bieten hat, obwohl wir heute auch schon wieder auf historischen Pfaden, wie der Br√ľhlschen Terrasse wandeln konnten, ohne den Katastrophenschutz zu st√∂ren - selbstredend. Wie w√§re es aber auch wieder einmal mit Moritzburg, der Lausitz,........

Ich freue mich, mit dem Busunternehmen Friebel einen Partner gefunden zu haben, der auch in Zukunft  alten und neuen Programmen aufgeschlossen und engagiert gegen√ľbersteht. 

Herzlichen Dank und viele Gr√ľ√üe –

                                                                    Sigrid Markstein

___________________________________________________________________________________________

Da die Touristen stornierten und stornierten..., sind wir w√§hrend dieser Zeit auf die Einheimischen mehr eingegangen und haben Single-Partys und Informationstage f√ľr die Dresdner im Kulturpalast organisiert.

___________________________________________________________________________________________

...ansonsten habe ich z.B. 2005 √ľber 30 Briefe, 2006 etwa 20 Briefe an die hiesigen √Ąmter wegen "diverser Ungereimtheiten" geschickt, von Gespr√§chen etc. ganz abgesehen...

Es wird so zum Beispiel der Versuch unternommen, √ľberall (auch in den katholischen Kirchen) f√ľhren zu d√ľrfen.

...√úbrigens: ich bin Fremdenf√ľhrer nicht nur in der Stadt. Ich f√ľhre auch in Museen, Parks,…., in ganz Sachsen. Habe mehrere Lizenzen. Bewarb mich auch darum, in der Hofkirche f√ľhren zu d√ľrfen. Nein, mir als Nicht –Katholik wurde nicht mal gestattet, in der Hofkirche zu f√ľhren . Aber JEDER Katholik bekommt dort Plattformen und damit Narrenfreiheit.

Wenn man aber als Reiseveranstalter auftritt und keine Ahnung von der Architektur, Historie,…diese Kirche hat (wir standen davor und ich musste sie mehrmals zeigen und dem Herren wiederholt sagen, dass das die Kirche ist, wo er predigen wird…er glaubte es nicht und hinterfragte das mehrmals…)und dann dort predigt, so es ist besch√§mend…

Auf wiederholte Anfragen an das Bistum Dresden-Meissen wegen des Erwerbs von F√ľhrungslizenzen in den katholischen Kirchen schrieb der Justitiar Ordinatsrat P√∂tzsch (zugleich Mitglied im so genannten Berufsverband Dresdner G√§stef√ľhrer e.V.), dass das nicht geht, da "wir den Glauben √ľber ALLES stellen"...
um Himmels willen...

Erstaunlich, wie man den Glauben √ľber alles stellt. Es kommt aber eh nicht darauf an, was man glaubt, sondern wie man sich benimmt und den Rechtsfrieden versucht zu erhalten und nicht hinterh√§ltig agiert!...

OSTERN 2008 (23.03.):

...dem Ermächtigungsgesetz -heute vor 75 Jahren- hat auch der Popanz (speziell das KATHOLISCHE ZENTRUM) zugestimmt (SPD war der EINZIGE Gegner)...

___________________________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________________________

Die AG "Gelb-Schwarz" war von Anfang an und kontinuierlich - also immer- am Weltg√§stef√ľhrertag WGFT (initiiert von der F√∂deration Europ√§ischer G√§stef√ľhrerverb√§nde FEG, dem Weltverband der G√§stef√ľhrer WFTGA und dem Bundesverband der G√§stef√ľhrer in Deutschland BVGD) beteiligt.2009 beteiligen wir uns vorerst nicht mehr:

1. Bei unseren √∂ffentlichen Rundg√§ngen (M√§rz - Oktober), bei verschiedenen thematischen F√ľhrungen,… nehmen wir die Dresdner eh seit einigen Jahren kostenfrei mit (nach Voranmeldung). Des weiteren veranstalten wir immer wieder mal spezielle kostenfreie F√ľhrungen.                           

2. Da unser Job kein "gesch√ľtzter Beruf" ist, kann sich der BVGD auf die Fahne schreiben, was er will. Zudem erscheint es uns zweifelhaft, ob der BVGD wirklich das Anerkennen unserer T√§tigkeit als Beruf will, ob er dies nicht nur theoretisch und werbem√§√üig meint oder praktisch, zumal er vorrangig aus Rentnern, Nebenberuflern,…besteht. Wie in der Stadt selbst, so z√§hlt √ľberregional eben auch weder Qualit√§t noch Einsatz sondern wom√∂glich nur die Zahl der Beitrag spendenden Mitglieder…? V√∂llig Wettbewerbs verzerrend, sittenwidrig,... ma√üt sich der VerBAND (oder die BANDe?) an, Arbeitslose, Nebenberufler, Rentner,… zu vermitteln bzw. diese in ihre G√§stef√ľhrersuchlisten aufzunehmen und qualifizierte, engagierte Haupt- und Freiberufler bewusst, vors√§tzlich,… au√üen vor zu lassen! Tolle Satzung aber! Toll auch das Zahlen von Kopfgeld an Verbandsmitglieder f√ľr angeschleppte F√ľhrer... Hauptsache, die Zahl der Zahlenden steigt...         

3. In Dresden haben wir wieder mal ganz konkret im Zusammenhang mit der Pleite der Dresden Werbung und Tourismus GmbH DWT gemerkt, dass dem Rathaus (Herrn Hilbert, Frau Schwarz) weder an Qualit√§t noch Einsatz gelegen ist sondern an "eingeschriebenen Vereinen" (als ob sie nicht w√ľssten, wie diese deutsche Vereinsmeierei dem Lande schon geschadet hat…); vielleicht am liebsten "kommunistisch e.V."…? Vielleicht um ein ausl√§nderfreundliches Gesicht zu zeigen (und sich damit noch zu profilieren), werden zudem unqualifizierte Ausl√§nder, die sich dreist in Szene setzen, wettbewerbswidrig gesponsert und wir werden damit zus√§tzlich noch in Misskredit gebracht. Die G√§ste werden von st√§dtischen Stellen auf unqualifizierte Leute verwiesen. Die G√§ste denken, dass von der Stadt nur Qualit√§t vermittelt werden kann. Sie bemerken dann das Fiasko und denken, dass wir noch bl√∂der sind…und genau diese von der Stadt vermittelten Leute sollten den Dresdner mal ihr "K√∂nnen" zeigen! Im √ľbrigen werden die "normalen" Ausl√§nder nach wie vor verleumdet, verjagt,…60 Jahre haben die Gene halt auch nicht NACHHALTIG (das neuste Lieblingswort der Deutschen…) ver√§ndert…                                                                                        

4. Wir arbeiten in keinem "gesch√ľtzten Beruf" - auch wenn sich so mancher Verein - wiederum wettbewerbsverzerrend- so nennt. Und es w√§re nicht verkehrt, wenn diese Leute aus den so genannten Berufsverb√§nden (vorrangig auch aus Rentnern, Nebenberuflern,… bestehend…) auch ihre Leistungen den Dresdner einmal kostenfrei pr√§sentieren w√ľrden und auch die, welchen die Leute aus den so genannten Berufsverb√§nden diverse Auftr√§ge geben: den Ehepartnern, Nachbarn, Kneipenbesitzern,…Wasser predigen, Ehrenkodexe vorstellen und Wein saufen…                         

5. Zudem l√§sst sich die Stadt Dresden repr√§sentieren: - von "Linienverkehrs-Kassetten-Stadtrundfahrten", die f√ľr MASSEN-Rundg√§nge (100 Mann und 1 Befehl/F√ľhrer…) F√ľhrer besch√§ftigen… - von "wilden" F√ľhrern, die die G√§ste auf der Stra√üe bedr√§ngen (wie die Dr√ľcker der Rundfahrten)… -   und was wei√ü ich, von wem nicht noch alles…Und diese F√ľhrer sollten sich den Einheimischen auch mal pr√§sentieren… und zudem kostenfrei…                                               

6. Durch unsere Beteiligung an der SACHSENCARD (die nicht nur auf Dresden beschr√§nkt ist…), bieten wir allen unseren G√§sten die M√∂glichkeit, Verg√ľnstigungen st√§ndig zu erhalten. Was die G√§ste bei uns ausgeben, das sparen sie ohnehin - durch die vielen Tipps und das Involviertsein in diversen Netzwerken.

Tschirnhaus- Porzellan...

...aus Anlass des 300-j√§hrigen TODESTAGES von Ehrenfried Walther von Tschirnhaus am  11.10.2008.

Wer weiß Bescheid:

Wo ist der Becher, der 3 Tage nach dem Tode von E.W.v.Tschirnhaus verschwand?        Wo befinden sich beiden abgebildeten Tschirnhaus -Dosen heute tats√§chlich?  @               

Deckeldose mit Reliefstruktur
Wahrscheinlich Tschirnhaus Probe 1702 Kassel Landesmuseum

Porzellandose von
E.W. von Tschirnhaus 1697/99

Wettbewerbsrecht

drei Narren...

Wettbewerbsteilnahme

Wissenschaft der Promenadologie wurde Sieger

Profi- Spazierg√§ngerin Sigrid Markstein wird mit ihren Stadtrundg√§ngen der Promenadologie voll gerecht!  Ein Kurzfilm zu diesem bewegenden Thema, der auch im SIMA-TV l√§uft, gewinnt Sommerloch- Award 2008 vom Salve-TV. Dagmar Berghoff verlieh den Preis am 26.09.2008.

___________________________________________________________________________________________

Willk√ľrliche, im 2-Tages-Rhythmus wechselnde Interpretation, Auslegung, Handhabung, Auffassung,... einer imagin√§ren Hausordnung/Besucherordnung/... :

- Voriges Jahr befand sich am Kronentor eine Tafel bez√ľglich des "Gebarens im Zwinger". Die Tafel ist weg. Unser Verhalten hat sich trotzdem nicht ge√§ndert. ABER das Gebaren des DWSI-"Sicherheitsdienstes" und das auch noch fast t√§glich anders: "Schirm zu, Schirm bei Regen zu, Schirm bei Regen auf,..." - so werden wir von diesen Leuten in der √Ėffentlichkeit VOR Gruppen W√ĄHREND F√ľhrungen OHNE Vorwarnung "angesprochen".

Ich habe eine von der Stadt genehmigte Rundgangs-Startstelle, bin in diesem √∂ffentlichen Rundgangsbereich die Einzige mit hohen und vielf√§ltigen Zertifikaten, Lizenzen (auch f√ľr die Museen),... (mir "reicht" es in dieser Hinsicht √ľbrigens auch in vielf√§ltiger Art und Weise bzw. Bedeutung...), bin Dozentin f√ľr Aus- und Weiterbildungen in diesem touristischen Bereich,...

Bemerkenswert, dass auf unsere Nachfragen hin von so einem Wachmann bez√ľglich "streunender, wilder,... F√ľhrer IM Zwinger" gesagt wird: "Der hat mir gesagt, dass er ein G√§stef√ľhrer ist. Er tr√§gt kein Abzeichen mit Namen und hat auch keinen bemalten Werbeschirm und DARF DESWEGEN DIE LEUTE ANSPRECHEN." Sollen wir lachen oder heulen oder den Vogel zeigen oder ...

- Jedenfalls gehen wir vorerst mit ZWEI Schirmen:

1. mit dem bekannten, bemalten Schirm mit Smily obenauf f√ľr das Gebiet, welches der Stadt geh√∂rt und

2. mit einem "neutralen" Schirm (mit der Werbung von Commerzbank, Erdgas,...; mit sonstigen gesponserten Schirmen eben... WER SPONSERT NOCH?  :)  ) f√ľr das Gebiet des Zwingers, welches dem Land Sachsen geh√∂rt. Unser √ľblicher Schirm sei Werbung, Schirme mit anderen Werbungen seien "neutral"...  :)

Was ist mit den Schirmen von anderen F√ľhrern und "ANDERER WERBUNG"...

- Wir hoffen auf sachliche Klärung und Gleichbehandlung, die uns zugesichert wurde.

Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Zumal wir am Ende nicht Werbung sondern Reklame laufen  :)

Den Schirm sehen die Touris, wenn sie uns suchen, wenn sie ganz hinten in der Gruppe spazieren, wenn es regnet, wenn die Sonne scheint (die eigentlich immer darunter ist  :) , ...

- Übrigens gab es zu Nazizeit in Dresden pro Kopf Bevölkerung die meisten NSDAP-Mitglieder, zu DDR-Zeit pro Kopf Bevölkerung die meisten SED-Mitglieder und nach der Wende ... ?

Korruption gibt es in Sachsen nicht...  :)

mehr Schirm...

___________________________________________________________________________________________

... sollte unser Aufsteller wieder mal ramponiert, umgeworfen,... sein:
es waren mit Sicherheit keine Vandalen, Rechtsradikalen, Bettler, Betrunkene,...
oder wer sonst so in den Medien vorgeschoben wird...Korruption gibt es √ľbrigens in Sachsen nicht erstens und zweitens geht es in Sachsen massiv "vorw√§rts" ...
Kritik, Zweifel, Widerspruch,... alles erlaubt, sogar erw√ľnscht, gefragt,... :)))

 

___________________________________________________________________________________________

St√§dtisch gest√ľtzte Tourismuseinrichtungen und Wettbewerbsverzerrung
- NICHT die Qualit√§t z√§hlt, sondern "WER ZAHLT, DER Z√ĄHLT IN DD" -
 
Schreiben an das Rathaus:
 
Sehr geehrter Herr ___,
 
bez√ľglich des Gebarens der zwei st√§dtisch gest√ľtzten Tourismuseinrichtungen:
 
1. die DMG verlangt f√ľr das Verteilen (oder in den Papierkorb werfen) von 100 Flyern 50‚ā¨.
 
2. die DTG verlangt ebenfalls "in Stufen" Geld:
- f√ľr das Flyer auslegen
- f√ľr das pers√∂nliche Empfehlen.
 
I. QUALIT√ĄT Z√ĄHLT ABSOLUT NICHTS!
Nur wer zahlt, der wird promotet?
 
II. Zudem: Man wird in Misskredit, Verruf,... gebracht:
Die G√§ste denken, "wer von einer "offiziellen" st√§dtischen Stelle empfohlen wird, der muss auch gut sein". Ist dieser Empfohlene aber nicht gut, so denken die G√§ste, "dass die anderen noch bl√∂der sein m√ľssen". Genauso h√∂re ich das von den Leuten.
 
III. Davon abgesehen, dass ein großes Unternehmen leichter diverse Ausgaben tätigen kann.
 
WAS H√ĄNGEN DIESE EINRICHTUNGEN SICH DERART VERZERREND IN DAS WETTBEWERBSRECHT?
Das ist u.a. Ungleichbehandlung (Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes), Werbung zum Nachteil von anderen,..., Sittenwidrigkeit.
 
Nachpr√ľfen kann man √ľbrigens schlecht, was wirklich dann empfohlen wird; au√üerdem. Man bezahlt (angenommen) und wird dann trotzdem nicht angeboten!
Das gab es ja alles schon! Da wurde z.B. bei der ehemaligen DWT (es arbeiten ja sowohl bei der DMG als auch bei der DTG diese DWT-Leute v.a.) ____ als DAS Unternehmen angeboten. Ich bekam das mit und fragte. Da sagte mir die Frau ____, dass die ja ein GeschichtsVEREIN sind und gut sein M√úSSEN... Da habe ich ihr gesagt, dass ich mir das verbete, zumal sie (die ___ ) noch nie bei mir mitgegangen ist, obwohl ich sie kostenfrei eingeladen habe! Da funktionierte alles wieder ... eine Weile ....
Folgender Fall der "versuchten Umleitung "MEINER" Gäste" hat sich ebenfalls zugetragen:
Es waren 10 Leute bei mir am Kronentor und die wollten noch Werbematerial. Ich schickte sie in die Schiwa zur DWT. Die kostenfreien Stadtpl√§ne bekam man nur am Schalter. Die Leute sind also an den Schalter und erz√§hlten, dass sie gleich eine Stadtf√ľhrung mit mir machen werden. Da hat man doch versucht, umzulenken und wollte die G√§ste woanders hinschicken! Die G√§ste kamen aber wieder zu mir und erz√§hlten mir die Geschichte. Auch dar√ľber hatte ich mich seinerzeit beschwert! Man √ľberlege sich: ich schicke denen G√§ste und die "nehmen sie mir weg"!!!
 
Ich w√ľnsche eine seri√∂se, logische, ... L√∂sung und nicht diese ewigen wettbewerbswidrigen "Dinger", die unlauteren Wettbewerb darstellen und mit Konkurrenz nichts, aber auch gar nichts zu tun haben!
 
Danke f√ľr Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Bem√ľhungen.
Mit freundlichen Gr√ľ√üen - Sigrid Markstein.
WAHRE WORTE SIND NICHT SCH√ĖN, SCH√ĖNE WORTE SIND NICHT WAHR. Laotse
 

Juni 2010

ANFRAGE: ..., STAAT, NAME, LAND, ...
 
Sehr geehrte Frau Dr. ...,
heute hat man am ... wieder mal eine Besucherordnung aufgehängt, die ich auch gelesen habe.
Unterschrift: STAATLICHE ...
Insofern fiel mir wieder das Telefonat mit Ihnen am ... ein. Sie erz√§hlten mir etwas von PRIVATBEWIRTSCHAFTUNG der Einrichtungen, wo Sie zust√§ndig sind und dass Sie da eben mit Privatpersonen bzw. Privatunternehmen ohne Ausschreibungen etc. nach eignem "Gutd√ľnken" quasi Vertr√§ge machen k√∂nnen.
WAS SIND SIE DENN NUN: STAATLICH, wie auf den Schildern steht oder Privatwirtschaft?
Bitte um kompetente Aufklärung.
Danke und mit freundlichen Gr√ľ√üen - Sigrid Markstein

 
Sehr geehrte Frau Markstein,
wir sind ein Staatsbetrieb. Damit sind wir eine staatliche Dienststelle, die die Liegenschaften des Staates f√ľr diesen verwaltet. In dieser Hinsicht verwaltet der Staat sich also selbst, handelt also privatwirtschaftlich (Fiskalverwaltung).
Das ist der Unterschied zur Leistungsverwaltung (wo alle B√ľrger bei bestimmten Voraussetzungen Leistungen einfordern k√∂nnen, Z.B. Baf√∂g, Wohngeld im kommunalen Bereich u.√§. Hier gilt die Gleichbehandlung nach dem Gesetz)oder zur Eingriffsverwaltung (wo der Staat in die Rechte der B√ľrger eingreift, z.B. Polizei, Justiz, hier gelten auch die einschl√§gigen Regeln f√ľr alle.)
Ich hoffe, ich konnte Sie aufklären.
Mit freundlichen Gr√ľ√üen
Dr. ...
Leiterin ... Dresden/...
 
KOMMENTAR:
- STAAT ist also "STAAT UND PRIVAT" UND kann somit ALLES MACHEN... FISKAL? F√ĄKAL!
- Hätten Sie das gewusst?
Wir glauben an "Staatliches" (Theorie), uns macht man weis mit "STAATLICHE..." und es ist aber gar nicht "staatlich", sondern die Realit√§t ist FISKAL,..., F√ĄKAL, VERARSCHUNG,..., Betrug!
- Die Angestellten des Staates, des Landes, des Bundes, der Stadt,... gehören NICHT auf den Scheiterhaufen; sie SIND DER ScheiterHAUFEN!
... UND DER FISCH STINKT VOM KOPF...
 
Sehr geehrter DR. Striefler,
vielleicht erinnern Sie sich, dass ich voriges Jahr u.a. mit ... bei Ihnen wegen der Sachsencard war?
Sie stellten eine scheinbar (denn Sie selbst haben sich nicht daran gehalten...) kluge Frage nach der QUALIT√ĄT!
Nun fiel mir auf, dass Burgen und Schlösser bei der Regio-Card sind.
Da ich im Tourismus wirke, kenne ich mich in diesem Bereich LEIDER "etwas" aus.
Ich z.B. habe umf√§ngliche Lizenzen f√ľr "Ihre" Burgen und Schl√∂sser; davon abgesehen, dass ich massiv G√§ste zu "Ihren" Einrichtungen brachte, unentgeltlich Hilfe leistete,...
Die "guides-Mitglieder" dieser Regiocard haben teilweise GAR KEINE Lizenzen; von Hilfe ganz zu schwiegen (die werden nicht mal gefragt...).
WIDERSPRUCH
Also doch nicht die Q-Frage?
Welche de facto dann?
Warum werden wir verarscht, um es auf den Punkt zu bringen... SIE wollten es ja auf den Q-Punkt bringen!
Und Sie wagen sich damit gleichsam, in anderen Bereichen nunmehr ebenfalls OHNE Richtlinien, Vergleiche, Kriterien,... zu ent-, unterscheiden,...?
Als so genannten "offizielle STAATLICHE Stelle" bringen Sie uns durch solche "Aktionen" (will ich hier erst mal so banal sagen), solche FALSCHEN (HINTERH√ĄLTIGEN!), SCHEINBAREN,... Fragen nicht nur in Verruf sondern wirken damit gleichzeitig f√ľr uns GESCH√ĄFTSSCH√ĄDIGEND!!!
Fragen stehe ich zur Verf√ľgung.
Mit freundlichen Gr√ľ√üen - Sigrid Markstein , 14.07.2010